31. Oktober 2014

Aurora Borealis (Polarlichter) am 24. Okt. über Abisko, Schweden


Aurora Borealis in Abisko National Park. October 24th 2014 from Lights Over Lapland on Vimeo.

An Ostern 2014 hatte ich in einer kurzentschlossenen Aktion den Abisko Nationalpark in Nordschweden besucht (Siehe hier und hier). Leider aufgrund der damals sehr winterlichen Verhältnisse ohne Polarlichter.


30. Oktober 2014

Ja is denn scho wieder Weihnachten würde Beckenbauer sagen. - Nato lässt Kampfjets aufsteigen: Russland fliegt Manöver über Europa

Bildquelle Fotolia.de
Die NAhTOd Propagandamaschine in Form der rückgratlosen Medienfritzen hat sich was neues ausgedacht. Jetzt fliegen doch die bösen Russen über Europa! - Ja sollen sie vielleicht über Australien fliegen wenn sie von den USA und ihren Vasallenstaaten in Europa - und Russland liegt nun mal zu einem guten Teil auf dem Kontinent Europa - bedrängt werden?

Der von der Nato beanspruchte Luftraum wurde allerdings nicht verletzt.
FR schreibt: Das russische Militär hält die Nato auf Trab. Einflüge über der Nord- und Ostsee, aber auch über dem Schwarzen Meer erinnern ein wenig an die Zeiten des Kalten Kriegs. Die Nato sieht vielmehr ein Risiko für die Zivilluftfahrt. http://www.fr-online.de/ukraine/nato-laesst-kampfjets-aufsteigen-russland-fliegt-manoever-ueber-europa,26429068,28892316.html
Der nicht so geübte Massenpresseleser könnte nach diesen Meldungen - die sich meist nur in der Satzstellung oder Überschrift unterscheiden - Panik schieben. Und das soll er ja auch, denn nachdem jede Propagandahetze der NAhTOd Presseabteilungen im sande verlaufen war, muss man sich ja was neues einfallen lassen. Aber wer soll denn diesen Trotteln noch irgend etwas glauben? 

Diese Russen aber auch, fliegen einfach so

29. Oktober 2014

Erste Bank in Deutschland verlangt offiziell Gebühren für Sparguthaben

Erste Bank in Deutschland verlangt offiziell Gebühren für Sparguthaben | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Na, ist doch ganz einfach. von einer solchen Bank sollte JEDER sofort jeden Cent seiner Guthaben abheben und sofortige Auszahlung in Bar verlangen. Dann machen die ihre Bude dicht! Auch hier säßen die Verbraucher am längern Hebel wenn sie ihren Hintern bewegen würden.  


Mitbürger, wehrt Euch! Es geht Euch an den Kragen! - Ein offener Brief von DIETER SPETHMANN

Dieter Spethmann, ehemaliger Vor-standschef der Thyssen AG schrieb am 14. September auf seiner Webseite: www.eurospethmann.de den folgenden Brief unten.

Nun kann man von einem ehemaligen Vorstand eines Konzernes der auch im Rüstungsgeschäft tätig war halten was man möchte. Was er schreibt und denkt hat allerdings in vielen seiner Artikel und Briefen an den Bundestag und die Medien Hand und Fuß. Und er tut etwas, indem er den Bundestag direkt anschreibt. Wir brauchen mehr Menschen die sich gegen eine Politik die gegen das eigene Volk - also euch - gerichtet ist auflehnen und sich äußern. Ich finden es beschämend wie wenige der Leser sich aktiv gegen die Murkselpolitik äußern bzw. noch weniger die mit ihrem Namen einstehen wollen und anonym schreiben. 

Zitat vom 14.09.2014 : "Dieses ist kein Herbst wie jeder andere. Vielmehr liegt Krieg in der Luft- Dieses erinnert mich an den Herbst 1939, den ich sehr lebhaft in Erinnerung habe. Ich war damals 13. Mein Vater hatte diesen Krieg jahrelang vorhergesagt, der uns 7 Millionen Tote brachte, das ganze Land zerstörte und uns beschränkte auf die Hälfte unseres Reichsgebietes. 

So auch jetzt. Als Frau Merkel Kanzlerin wurde, erhöhte sie als erstes die 
Mehrwertsteuer auf 19 %. Tausende von Kleinbetrieben gingen über die Wupper. Heute 
lässt sie uns durch Frau Nahles trösten, es gäbe doch immer mehr Arbeitsplätze. Das 
aber hilft nur scheinbar. Denn die Kaufkraft eines jeden von uns sinkt. Deshalb ist 
Schäuble, der sich damals wegen einer Bargeldaffäre von Amts wegen schämen musste, 
inzwischen zweiter Tröster geworden. Heute versucht er uns vergessen zu machen, dass 
wir bis zum 8. Juli dieses Jahres für seinen Staat gearbeitet haben - entschieden zu 
lange. Er tröstet uns damit, sein Staat mache keine neuen Schulden mehr. Auch das ist 
falsch. Denn der Staat erspart sich durch seine Null-Zins-Politik mindestens €60Mrd an 
Zinsen pro Jahr, aber dieses Geld geht uns an unseren Sparguthaben verloren. Nein,

28. Oktober 2014

Endlich mehr "professionelles" über das Weltraumwetter in deutscher Sprache

www.weltraumwetter.at
Wer mehr über das Weltraumwetter erfahren wollte und der englischen Sprache nicht so sicher war, musste bisher glauben was so zitiert oder übersetzt wurde oder auf einzelne Blogs oder Webseiten vertrauen die allerdings meist von Amateuren wie ich es ebenfalls bin ausweichen. Um so mehr freut es mich, daß die Uni Graz nun eine Webseite und einen Blog mit Echtzeit-informationen und Bildern in deutscher Sprache entwickelt hat. Gratulation wieder mal an die Österreicher.

Das Team vom Observatorium Kanzelhöhe der Universität Graz liefert regelmäßig hochqualitiative Beobachtungen der Sonne in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen. Diese Beobachtungsdaten werden nicht nur an der Universität Graz, sondern auch von internationalen Forschungsgruppen dazu benutzt, um die Physik von Sonneneruptionen zu untersuchen und besser zu verstehen. Das Observatorium ist die europäische Kernstation zur bodengebundenen Beobachtung der Sonnenaktivität im Rahmen des SSA Weltraumwetter-Programms der Europäischen Weltraumbehörde ESA
Solare Strahlungsausbrüche werden in Echtzeit in den Sonnenbeobachtungen detektiert und Warnmeldungen ausgesandt.
Sie schreiben: "Der Begriff „Weltraumwetter“ beschreibt die veränderlichen Bedingungen im erdnahen Weltraum, die technische Systeme im Weltraum und auf der Erde beeinträchtigen können. Die Hauptursache von Störungen unseres Weltraumwetters sind energetische Ausbrüche von der Sonne. Das Observatorium Kanzelhöhe für Sonnen- und Umweltforschung der Universität Graz führt regelmäßige, hochqualitative Beobachtungen der Sonne durch.
Mittels automatisierter Bilderkennungsmethoden werden Strahlungsausbrüchen in Echtzeit in den Beobachtungsdaten detektiert und Warnmeldungen ausgesandt. Das Observatorium Kanzelhöhe ist die österreichische Vertretung im internationalen ISES Weltraumwetter-Netzwerk und die europäische Kernstation zur Sonnenbeobachtung im Rahmen des SSA Weltraumwetter-Programms der Europäischen Weltraumbehörde ESA."

Survival Update vom Sonntag den 28.Okt. 2012 17:00 Uhr

Sonnenaufgang um 07:30 bei minus 3 Grad ca. 20cm Neuschnee
Wir sind fertig; in mehrfacher Hinsicht. 

Aber es war grandios und wir alle haben extrem viel in einer kurzen Zeit gelernt, und es hat jedem gezeigt, dass man alles üben muss und die Praxis oft um Längen von der Theorie abweicht. Viele jedoch beschäftigen sich leider nur theorethisch mit der Krise und den bevorstehenden Auswirkungen.

Ein gutes Ergebnis ist es, daß niemand, noch nicht einmal unser "Südländer", der seit 15 Jahren keinen Winter mehr gesehen hatte in der Nacht gefroren hatte.
Brennesselsuchen zum Frühstück

Am Morgen wurden wir aber mit einer grandiosen Winterlandschaft mit einem Sonnenauf- gang [siehe oben] und den ersten wärmenden Strahlen belohnt, der wirklich einmalig war. 
Dann ging die Ausbildung mit dem bauen eines Wasserfilters ohne Technologie und ohne Katadyn weiter. Feuer machen, Speere bauen, Notbehausungen besprechen und verbessern und dann wieder etwas essen. Brennesseltee aus tiefgefrorenen Brennesseln, die erst einmal unter dem  Schnee gesucht und dann gepflückt werden mussten. Eigenartig, unter Schnee sehen alle Blätter gleich aus, und so hatten sich auch einige Blätter eines Brombeerstrauches in unseren Tee verirrt. Völlig egal, er hat auch so geschmeckt.
Sonnenuntergang zwischen Geslau und Ingolstadt
Etwas müde sehr aber zufrieden mit viel Wissen und noch mehr Erfahrung verab-schieden wir uns uns alle sind nun auf den Weg nach Hause. Jungs, (die einzigste Frau musste leider absagen) kommt gut nach Hause, ob nach Grimma, nach Stuttgart, in die Schweiz, nach Bremen oder Ingolstadt. Es war grandios. Und ich fahre nun nachdem ich den glutroten Sonnenuntergang vom Parkplatz noch beobachten konnte auch nach Hause. 

Allen Lesern noch einen schönen Sonntag Abend, Ihr habt was Verpasst auch wenn es in mancher Minute besonder "schattig" war. Und alllen Einwohnern von British Columbia (Kanada) drücke ich die Daumen dass sich so eine ErdbebenSerie von heute nacht mit einem Beben von MAG 7,7 wieder beruhigt und nicht widerholt.Aber es seint noch nicht vorbei. [siehe]

27. Oktober 2014

Erneuter X-Class Flare X 2.0



 Start-UT: 2014/10/27 14:12:00
 Max-UT: 14:47:00
 Ende-UT: 15:09:00
 Flare: X 2.0

Die "Aktive Region" 12192 entfesselte heute um 14:47 UTC die 6. X-Klasse Sonneneruption die in der Stärke X 2.0 registriert wurde. Einhergehend mit diesem Ereignis war ein starker R3 Radio Blackout, der lediglich den Funkverkehr stört und hochsensible Menschen in den Bann zieht. Danach wurde kein koronaler Massenauswurf (CME) entdeckt, der die Erde hätte noch treffen oder streifen können.

Wir sind also nochmal davon gekommen, denn mehrere CMEs hintereinander in die gleiche Richtung können sich gegenseitig so verstärken, daß es auch Auswirkungen auf die Stromnetze haben könnte. Siehe 2012 als 2 aufeinander folgende CMEs sich verstärkt hatten und die Erde nur knapp einer Katastrophe entgangen war. Nachzulesen in diversen Artikeln nach einer neuen Studie sogar in der Mainstreampresse. 

Franz Hörmann: "Wir sind alle Kreditopfer"

Bildquelle fotolia.de

"Systemkritiker mit WU-Professor Franz Hörmann an vorderer Front wollen 2000 verschuldete Menschen zusammentrommeln und österreichische Banken klagen."


Banken schaffen Geld aus dem Nichts; der "Unfug des verzinsten Schuldgeldsystems" treibt Menschen in den Ruin, behauptet eine Gruppe heimischer Systemkritiker mit einem WU-Professor an vorderer Front. Sie wollen 2000 verschuldete Menschen zusammentrommeln und österreichische Banken klagen. Der Vorwurf:  gesamten Artikel im WirtschaftsBlatt hier lesen

Genau 2 Jahre ist es her daß es am 27. Oktober heftigst geschneit hatte. - Und wir in Franken beim Survival Training

Fast Vollmond in einer für diese Jahreszeit untypische bitterkalten Nacht
Wiederholung vom 27.10. 2012 - Es ist nun genau 2 Jahre her, dass wir bei unserem Survival Training im Oktober vom Schnee überrascht wurden. 
Weißer Schnee auf gelben und grünen Blättern ist eben selten. Hier der damalige Originaltext live von einem unvergesslichen Training.

Werden die Uhren noch umgestellt oder sind sie schon umgestellt, das ist sicher jedem von uns egal. Vollmond, oder wenigstens sieht er so aus wenn mal kurz die Wolken aufreißen. Es ist bitter kalt und ich Trottel habe auf meine Blase gehoert und den richtig schoen warmen Schlafsack verlassen. Alle anderen schlafen (endlich ) nachdem sie stundenlang im Lager zwischen Feuerstelle und holzstapel hin und her gelaufen waren. Es hat endlich aufgehört zu schneien und es liegen schätzungsweise 20 cm Schnee. Das Feuer ist aus, nur die Glut glimmt noch etwas, die ich gleich noch was anheizen werde, damit wir uns nachher einen Kaffee ode Tee machen koennen. Wie gewohnt an der Rezeption Anzügen und einen bestellen, mo frisch gepresstem Orangensaft und Müsli geht ja hier nicht.

Meine Finger werden steif und ich denke ich verzieh Mischbechern wieder in den Schlafsack und versuche den Test der Nacht noch ein paar Augen zuzumachen. Gegen 08:00 muesste es hell werden. Leute, das leben reduziert sich Aufs wesentliche, aber aufs schoene und trotz der leichten Kühle ( gefühlte -10 grad) aber einfach gut. Die Nacht bisher war einfach klasse.


Daniel 03:30 Alles verfügbare Holz im Wald war verbrannt.
Wir haben noch einiges vor am Sonntagabend viel zu lernen, wie wir alle festgestellt haben, aber gestern Abend haben alle kurz nach Einbruch der Dunkelheit das Lager gefunden und erreicht. Ausfall ist keiner zu verzeichnen, bis auf eine Schnittwunde in der Hand, nachdem wie einzigste Säge die wir dabei hatten abgebrochen ist, lerneffekt daraus: gehe sorgfältig und vorsichtig mit Werkzeugen um, und habe kein uraltes Verbandmaterial dabei in dem kein einziges Pflaster mehr klebt. Im Ernstfall gibt es nämlich keinerlei funktionierende medizinische Versorgung mehr auf die man sich verlassen könnte und die Baumärkte sind längst ausverkauft oder geplündert .
Bis später.

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Zitat des Monats April

..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen